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spieluhr
Die Spieluhr

Inspiriert durch einen der Kultromane des 20. Jahrhunderts, Der große Meaulnes von Henri Alain-Fournier, erzählt Ulrich Tukur in dieser Novelle von der Schönheit der Kunst und ihrer Wirkung auf den Betrachter. Eine Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit, Realität und Phantasie.

„Ein dunkel glühender Alptraum des Fantastischen.“ Neue Presse Hannover

„Eine Lektüre, wie sie einem nicht alle Tage begegnet.“ FAZ

„Eine Schauergeschichte nach Art alter romantischer Meister erzählt.“ KulturSPIEGEL

„Rauschhaft, fast labyrinthisch ist mit dieser harmlos schmal wirkenden Novelle ein erstaunlich lebenspralles Buch entstanden.“ NDR Kulturjournal

„Eine vielschichtige und äußerst klug konstruierte Geschichte.“ dpa

„Tukur erzählt eine Geschichte in bester schauerromantischer Tradition des 19. Jahrhunderts.“ Die Welt

„Halsbrecherisch und virtuos, verrückt und manchmal auch ein wenig verschroben, aber charmant und klug erzählt.“ NDR – Buch der Woche

„Seine Novelle ist eine Liebeserklärung an die Macht der Malerei und die Magie der Musik.“ Augsburger Allgemeine

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WEHE, WIRRE, WUNDERLICHE WORTE
Wehe, Wirre, Wunderliche Worte

Ulrich Tukur und das unbeschreiblichste Gefühl der Welt

Er ist einer der beliebtesten deutschen Schauspieler und von ganzem Herzen Romantiker: »Ein Leben ohne Gedichte, diese kleinen Leuchtfeuer in der Dunkelheit, ist mir heute nicht mehr vorstellbar.«

»Wehe, wirre, wunderliche Worte« enthält eine Auswahl seiner liebsten Gedichte. Sie kreisen auf sehr unterschiedliche Weise um das große Thema Liebe, berichten aber auch davon, wie »rau es in den Gefilden der Glückseligkeit« zugehen kann. Er hat es »gewagt«, zwei Eigenproduktionen in die vorliegende Sammlung »erlauchter Liebeslyrik« einzuschmuggeln. Nicht um sich »frech neben die großen Dichter« zu stellen, sondern um der Redaktion der Schülerzeitung des Franziskanergymnasiums Kreuzburg zu Großkrotzenburg endlich heimzuzahlen, dass sie ihm 1971 den Abdruck seiner »Ode an die Weiblichkeit« aus fadenscheinigen Gründen verweigert haben …

Katharina John hat in ihren Photographien tanzende Paare eingefangen, die illustrieren sollen, dass im Tanz (wie im Gedicht) der Mensch eine leichte, spiele-rische Form findet, die Einsamkeit, Distanz und Sprachlosigkeit aufhebt.

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Die Seerose im Speisesaal
Die Seerose im Speisesaal

»Das Buch ist kein Buch über Venedig, es ist ein Buch, das nur in Venedig hat entstehen können.« Ulrich Tukur

Eine Hommage an die Lagunenstadt, in der Ulrich Tukur seit vielen Jahren lebt. Die fantasievollen Geschichten sind romantisch, komisch, absurd und voller liebenswerter Figuren.

Es gibt keine zweite, die so ist wie sie. Schöner als alle anderen, geheimnisvoller, leuchtender, melancholischer. Voll von Geschichte und Geschichten. Mit der Neugier des Fremden entdeckt Tukur in Venedig das Außerordentliche im Alltäglichen, das überraschend Absonderliche in der historischen Kulisse.

Mit unbändigem Vergnügen und einer tiefen Zuneigung nähert sich Tukur den vielen Spuren in dieser Stadt und fügt sie zusammen zu einem poetischen Vexierspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität.

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Foto: Katharina John

PRODUKTIONEN

Musik, Lesungen und Literatur
Jahr
Format
Titel
Plattenfirma / Verlag
2015CDLet's MisbehaveTrocadero (Shop)
2015CDWunderbar dabei zu sein (Wiederveröffentlichung) Trocadero (Shop)
2015CDMorphium (Wiederveröffentlichung) Trocadero (Shop)
2014CDSo wird's nie wieder sein - Lebendig im KonzertTrocadero (Shop)
2013BuchDie SpieluhrUllstein
2013HörbuchDie SpieluhrHörbuch Hamburg
2011BuchWehe, Wirre, Wunderliche WorteUllstein
2011CDMusik für schwache StundenTrocadero (Shop)
2010CDMezzanotteDeutsche Grammophon
2010DO-CDWunderbar dabei zu sein (2001) & Morphium (2003)Roof Music
2007HörbuchDie Seerose im SpeisesaalHörbuch Hamburg
2007BuchDie Seerose im SpeisesaalClaassen
2006HörbuchDie Hans Albers BiographieBear Family Records
2006HörbuchDer Frauenmördertacheles! / Roof Music
2005Hörbuch36 Stundentacheles! / Roof Music
2004HörbuchGebrauchsanweisung für Italientacheles! / Roof Music
Kino
Jahr
Titel
Regie
2016Aus dem NichtsFatih Akin
2015Gleissendes GlückSven Taddicken
2013Week-EndsAnne Villaceque
2012HoustonBastian Günther
2012Exit MarrakechCaroline Link
2012ZettlHelmut Dietl
2010Der grosse KaterWolfgang Panzer
2009Mitten im SturmMarleen Gorris
2009John RabeFlorian Gallenberger
2009Das weiße Band – Eine deutsche KindergeschichteMichael Haneke
2009Eden is WestConstantin Costa-Gavras
2008NordwandPhilipp Stölzl
2008SéraphineMartin Provost
2007Ein fliehendes PferdRainer Kaufmann
2006Das Leben der AnderenFlorian Henckel von Donnersmarck
2002Der StellvertreterConstantin Costa-Gavras
2002SolarisSteven Soderbergh
2001Taking Sides - Der Fall FurtwänglerIstván Szabó
2000Bonhoeffer - Die letzte StufeEric Till
1999Heimkehr der JägerMichael Kreihsl
1986StammheimReinhard Hauff
1982Die weiße RoseMichael Verhoeven
Fernsehen
Jahr
Titel
Sender
Regie
2016Die Lebenden und die TotenZDFMarcus O. Rosenmüller
2015Herr Lenz reist in den FrühlingARD / DegetoAndreas Kleinert
2015Tatort - Es lebe der TodARD / DegetoSebastian Marka
2014Tatort - Wer bin ichARDBastian Günther
2014GrzimekARD / DegetoRoland Suso Richter
2013TATORT - Im Schmerz geborenARDFlorian Schwarz
2013Die AuserwähltenZDFChristoph Röhl
2013PinocchioARDAnna Justice
2012UNTER VERDACHT - RückkehrARTEAndreas Herzog
2012Der Tote auf dem EisZDFNiki Stein
2011RommelZDFNiki Stein
2011TATORT-Das DorfARDJustus von Donahny
2010Tatort – Wie einst LillyARDAchim von Borries
2010GierARDDieter Wedel
2010UNTER VERDACHT - AngstgegnerZDFAndreas Herzog
2009Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, TodARDRaymond Ley
2008Die Frau aus dem MeerZDFNiki Stein
2007Rosa Roth - Der Tag wird kommenZDFCarlo Rola
2006Das SchneckenhausARDFlorian Schwarz
2006Mein alter Freund FritzZDFDieter Wedel
2005Die LuftbrückeSAT 1Dror Zahavi
2005Die Nacht der großen FlutARTE/ZDFRaymond Ley
2004StauffenbergARDJo Baier
2003Tatort "Das Böse"ARDNiki Stein
1998Kommissar Rex - Mosers TodZDFHans Werner
1993Wehner - Die unerzählte GeschichteNDR/WDRHeinrich Breloer
Theater
Titel
Regie
Bühne
GhettoPeter ZadekVolksbühne
Julius CäsarMichael BogdanovDeutsches Schauspielhaus
LuluPeter ZadekDeutsches Schauspielhaus
HamletMichael BogdanovDeutsches Schauspielhaus
Draußen vor der TürUlrich WallerHamburger Kammerspiele
Wie es euch gefälltPeter ZadekDeutsches Schauspielhaus
KunstUlrich WallerHamburger Kammerspiele
DreigroschenoperUlrich WallerSt. Pauli Theater
Peer GyntMichael BogdanovDeutsches Schauspielhaus

BIOGRAPHIE

Leben

Ulrich Tukur wuchs in Westfalen, Hessen und Niedersachsen auf. Seine Jugend verbrachte er in der Wedemark in der Nähe von Hannover. Dort machte er auch 1977 sein Abitur und während eines Schüleraustauschs mit AFS (American Field Service) in Boston (USA) einen Highschoolabschluss. Nach dem Wehrdienst studierte er Germanistik, Anglistik und Geschichte an der Universität Tübingen und arbeitete unter anderem als Musiker. Dabei wurde er für die Bühne entdeckt und begann 1980 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart eine Ausbildung in Schauspiel. Nach Beendigung des Schauspielstudiums 1983 wurde er von den Städtischen Bühnen Heidelberg engagiert.Ulrich Tukur ist zum zweiten Mal verheiratet und lebt seit 1999 mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig auf der Insel Giudecca. Aus seiner ersten Ehe hat er zwei Töchter, Lilli und Marlene.
Uli 1

künstlerisches Schaffen

Akkordeon
Fotos: Katharina John

Noch zu Studienzeiten ermöglichte ihm Michael Verhoeven erstmals in einem Film mitzuwirken: In “Die weiße Rose” spielte er den Studenten und Angehörigen des Widerstandskreises gegen die NS-Diktatur Willi Graf. Bei einem späteren Engagement in München in Ferdinand Bruckners “Krankheit der Jugend” wurde Peter Zadek auf ihn aufmerksam, woraus sich eine fruchtbare künstlerische Zusammenarbeit ergab, die 1984 schließlich zu Tukurs Durchbruch am Theater führte. Tukur spielte unter Zadek zunächst an der Freien Volksbühne Berlin als SS-Offizier Kittel in Joshua Sobols Stück “Ghetto”. Später wurde für beide das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg zu ihrer künstlerischen Heimat – für Zadek als Intendanten und für Tukur von 1985 bis 1995 als Ensemblemitglied in zahlreichen Haupt- und Nebenrollen. Insbesondere konnte er unter Zadek in Shakespeares “Wie es euch gefällt”, als Marc Anton in Shakespeares “Julius Cäsar”, in Zadeks Inszenierung der “Lulu” von Frank Wedekind als Alwa Schön sowie als “Hamlet” in der Inszenierung von Michael Bogdanov überzeugen. 1986 wurde er von den deutschen Theaterkritikern zum Schauspieler des Jahres gekürt. Von 1995 bis 2003 leitete er zusammen mit Ulrich Waller als Intendant die Hamburger Kammerspiele, die er mit der Rolle des Beckmann in Wolfgang Borcherts “Draußen vor der Tür” eröffnete. Ulrich Tukur ist Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg.1995 gründete er die Tanzkapelle Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys, mit der er viele Tourneen gespielt und verschiedene Tonträger veröffentlicht hat, zuletzt das Album “Musik für schwache Stunden” (2011). Die “demokratische Tanzkapelle” spielt Eigenkompositionen und Evergreens, mit Tukur als Sänger, Pianist und Akkordeon-Spieler. Die Rhythmus Boys sind Kalle Mews (Schlagzeug, Tierlaute), Ulrich Mayer (Gitarre, Gesang) und Günther Märtens (Kontrabass, Gitarre, Gesang).

2007 gab Tukur sein Debüt als Autor. Im Claassen-Verlag erschien sein Erzählband “Die Seerose im Speisesaal – Venezianische Geschichten”, eine Hommage an die Lagunenstadt Venedig. Im Jahr 2011 erschien im Ullstein-Verlag der Lyrik-Gedichtband “Wehe, wirre, wunderliche Worte” mit Fotographien von Katharina John. Im Oktober 2013 erschien Ulrich Tukurs erste Novelle im Ullstein-Verlag, Titel: “Die Spieluhr”. Parallel wurde er in Kassel mit den Jacob Grimm-Preis Deutsche Sprache geehrt.

Im November 2010 gab Ulrich Tukur sein Debüt als TATORT-Ermittler Felix Murot für den Hessischen Rundfunk, 2011 erhielt er dafür die Goldene Kamera als Bester Schauspieler. Für die Darstellung des Erwin Rommel in “Rommel” (2012) wurde Ulrich Tukur mit dem BAMBI als Bester Schauspieler National 2012 ausgezeichnet.


Engagement

hilf-mahl
Im letzten Jahr hat Ulrich Tukur sich spontan entschlossen, die in Hamburg nach Londoner Vorbild neu gegründete Initiative HILF MAHL! “Der Obdachlosen-Obolus – Immer im Winter” als Schirmherr aktiv zu unterstützen. Die Initiative tritt mit einem innovativen Sammelkonzept an lokale Restaurants und deren Besucher heran, um Gelder für die zurzeit circa 1200 in Hamburg lebenden Obdachlosen zu sammeln. Weitere Informationen unter www.hilfmahl.de
elfmeter
Seit einigen Jahren unterstützen Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys die in Düsseldorf beheimatete Stiftung ELFMETER “2te Chance für rückenmarksverletzte Kinder und Jugendliche”. Mehr Informationen unter: www.elfmeterstiftung-duesseldorf.de


PRESSE

Münchner Merkur
Als Literat, das wünscht man ihm, möge Tukur mit diesem Text den Durchbruch schaffen. Insbesondere, weil er nie ins Manierierte abgleitet und die wundersame Geschichte
so schlank und sparsam wie nur möglich erzählt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sympathisch ist, dass der Leser zu keiner mystischen Erfahrung überredet wird, sondern ungewöhnliche Wahrnehmungszustände, übersinnliche Erscheinungen rund um die titelgebende Spieluhr oder mögliche Täuschungen auf die Probe gestellt werden. Das verrät viele phantastische Züge, verspricht aber eine Lektüre, wie sie einem nicht alle Tage
begegnet.
Süddeutsche Zeitung

Und jetzt schreibt er auch noch. Und, Teufel noch mal: Er kann auch das! Seine als Novelle charakterisierte Geschichte “Die Spieluhr” ist von einer romantisch-literarischen Verve und Vielschichtigkeit, als habe er in den vergangenen Jahren nichts anderes gemacht. Nach Lektüre dieses kleinen, feinen Bandes gibt es an der Existenz dieser anderen Welt keinen Zweifel, ein Zugang liegt in der Kunst.

CICERO

“Der Geisterbeschwörer” Cicero_12_2013

Kieler Nachrichten

“Ich lebe in allen möglichen Welten“ Kieler Nachrichten

Augsburger Allgemeine

„Seine Novelle ist eine Liebeserklärung an die Macht der Malerei und die Magie der Musik.“

NDR – Buch der Woche

„Halsbrecherisch und virtuos, verrückt und manchmal auch ein wenig verschroben, aber charmant und klug erzählt.“

Die Welt

„Tukur erzählt eine Geschichte in bester schauerromantischer Tradition des 19. Jahrhunderts.“

dpa

„Eine vielschichtige und äußerst klug konstruierte Geschichte.“

NDR Kulturjournal

„Rauschhaft, fast labyrinthisch ist mit dieser harmlos schmal wirkenden Novelle ein erstaunlich lebenspralles Buch entstanden.“

KulturSPIEGEL

„Eine Schauergeschichte nach Art alter romantischer Meister erzählt.“

Nido

“Ein kleiner Vorbehalt bleibt immer” Nido_9-2010

Brigitte

“Tanz mit dem Tod” Brigitte_0610-2010

Hamburger Abendblatt

Es gibt Menschen wie Ulrich Tukur, die sind aufs Charmanteste aus der Zeit gefallen, sie setzen unseren Tagen eine anachronistische Note entgegen.

MLP FORUM

Ein Tausendsassa mit Weltruhm. Als Schauspieler versteht er es wie kein Zweiter, die dunklen Seiten seiner Charaktere auszuleuchten, und hat dafür viele, auch internationale Preise bekommen. Und wer Ulrich Tukur einmal als Sänger auf der Bühne erlebt hat hat, spürt, wofür sein Herz wirklich schlägt.

Bunte

Einer unserer größten Schauspieler.

KONTAKT

TROCADERO
Rüdiger Ladwig
Beim Schlump 13
20144 Hamburg
Tel. +49-(0)40-38074531
www.trocadero-home.com

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Patricia Baumbauer
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82335 Berg
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